Program - Salzburger Kulturvereinigung
Event
- Title:
- Pasticcio Konzert
- When:
- 01.05.2011 16.00 h - 18.00 h
- Where:
- Elisabethkirche - Salzburg
- Category:
- Special Concerts
Description
'Von Engeln zu singen und zu reden'
Musik von Cavalieri, Mendelssohn, Mahler, u.a.
Texte von Carsten, Rilke, Alberti, Kaschnitz, u.a.
Orchesterprojekt 11
Chor der Salzburger Kulturvereinigung (Anna Töller)
Signe Seidel Sprecherin
Cornelia Bitzner-Petriu Sopran
Eva Leitner Alt
Wolfgang Danzmayr Dirigent
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Tickets: € 24 (freie Platzwahl)
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Engel! Ein unendliches Thema: Sehnsucht, Geborgensein, Beschütztsein von jenen Vermittlern zwischen Mensch und Gott – wer oder was sind sie? ‚Vor vielen Geburtstagen, als unsere Eltern den Engeln erlaubten in unseren Kinderbetten zu schlafen – ja, meine Lieben: Da ging es uns gut’ dichtete Rose Ausländer in unser aller Namen. Lasst uns also Kontakt aufnehmen mit jenen unwägbaren Geisteswesen zwischen den Welten, den Vermittlern und uns Schützenden, in Wort und Musik.
Venue

- Veranstaltungsort:
- Elisabethkirche
- Street:
- Plainstraße 42
- ZIP:
- 5020
- City:
- Salzburg
- Country:
-
Description
Die auch: Elisabethkirche befindet sich an der Plainstraße im Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt. Zuerst war St. Elisabeth eine Filialkirche von St. Andrä und wurde von Kalasantiner-Patres, ab 1934 von Jesuiten-Patres betreut. 1938 wurde dann St. Elisabeth eine eigene Pfarre. 1931 bis 1932 stand hier eine Marienkapelle samt großem Keller, die als Krypta der geplanten Kirche gedacht war. Hermann Rehrl hatte sie entworfen. Der große kellerartige Raum als Unterkirche geplant und 1935 erbaut, sollte später für einige Jahrzehnte der Elisabethbühne als vielbesuchter Veranstaltungsort dienen. Der nur ansatzweise errichtete Kirchenneubau wurde 1944 durch Bomben schwer beschädigt und die Unterkirche nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Die Kirche St. Elisabeth wurde in wesentlichen Teilen dann erst 1953 – 1955 in Form einer mächtigen dreischiffigen Basilika errichtet, die an frühchristliche Bauelemente und damit auch an frühchristliches Gedankengut anknüpfen will. Am 12. Juli 1953 wird für den geplanten Neubau der Pfarrkirche nach Plänen des italienischen Architekten und Archäologen Bruno A. Ghetti eine Medaillenaktion ins Leben gerufen, die die erforderlichen 2,5 Millionen Schilling (rund € 182.000.-) für den Rohbau aufbringen soll. Die Pfarrkirche wurde am 8. Oktober 1955 von Erzbischof Andreas Rohracher feierlich geweiht. Der Neubau ist durch Spenden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz finanziert worden. St. Elisabeth ist die erste Pax-Christi-Kirche in Österreich.
Bekannt ist die Kirche für ihre gute Akustik, die sie für geistliche Musikdarbietungen besonders geeignet macht. Der ebenfalls geplante mächtige Kirchturm wurde aus Kostengründen aber nicht verwirklicht. Die Pläne der Kirche stammen von Bruno Apolloni-Ghetti. Diese Kirche wurde anfangs Europäische Friedenskirche St. Elisabeth genannt.
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