Veranstaltung
- Titel:
- Marimba&Orchester (Mozarteumorchester)
- Wann:
- 10.02.2012 19.30 h
- Wo:
- Großes Festspielhaus - Salzburg
- Kategorie:
- Welt der Musik
Beschreibung
EMMANUEL SÉJOURNÉ
Konzert für Marimba und Streichorchester
JOHANN SEBASTIAN BACH
Konzert für Cembalo und Streichorchester Nr. 1 d-Moll, BWV 1052
(arrangiert für 2 Marimbas und Streichorchester)
JOHANN SEBASTIAN BACH
Konzert für zwei Cembali und Streichorchester C-Dur, BWV 1061
(arrangiert für 4 Marimbas und Streichorchester)
Isaac Albéniz
Suite española, op. 47
Mozarteumorchester Salzburg
Wave Quartet (B. Bacanu, E. Uchiyama, V. Petrov, C. Sietzen)
Carlos Domínguez-Nieto Dirigent
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Tickets € 24/29/34/39/44/49/54/59
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Der Februar bringt ein ganz außergewöhnliches Hörerlebnis. Ein Ensemble, bestehend aus vier Marimba-Spielern, interpretiert gemeinsam mit einem Symphonieorchester Werke von Emmanuel Séjourné und Johann Sebastian Bach. In einer faszinierenden Verbindung zwischen modernen Klängen des Marimbaphons und jenen des Mozarteumorchesters entsteht hier eine einzigartige Interpretation.
Das im Jahr 2008 von Bogdan Bacanu gegründete Wave Quartett mit Christoph Sietzen, Emiko Uchiyama und Vladimir Petrov als Mitwirkende, interpretiert u.a. zwei für Marimbaphone arrangierte Cembalo-Konzerte von Johann Sebastian Bach. Neben seinem ersten Cembalo-Konzert gelangt auch jenes in C-Dur zur Aufführung. Statt in der Originalversion für zwei Cembali erklingen gleich 4 Marimbaphone. Bacanu setzt bei seiner Bearbeitung die Aufführungspraxis jener Zeit in die heutige Welt um, führt diese konsequent weiter, bleibt jedoch den Kompositionen im Notentext und der musikalischen Interpretation treu.
Die Liaison zwischen einer Instrumentengattung, die im Musikbetrieb als relativ ‚modern‘ angesehen werden darf, und der Barockmusik demonstriert auf eindrucksvolle Weise, wie aktuell sich Bach in seiner Musik und seinen Klängen auch grenzüberschreitend präsentiert und vor allem welche Tiefe seinen Kompositionen innewohnt. Nur wenige haben ein Charisma, das sich im Wandel der Zeit immer wieder neu definiert wie jenes Johann Sebastian Bachs. Der Bogen führt heute von traditioneller Aufführungspraxis bis hin zur Verschmelzung mit zeitgenössischen Musikrichtungen; seine Musik hat immer wieder große Künstler inspiriert, seine Werke klanglich und musikalisch innovativ zu interpretieren.
Werden Sie Zeuge eines akustisch aufregenden Zeitsprungs zwischen barocker Streichkultur und der perkussiven Klangmalerei des Marimbaphons. Ein spannendes Projekt, engagierte Musiker und ganz einfach fantastische Musik!
Veranstaltungsort

- Veranstaltungsort:
- Großes Festspielhaus
- Straße:
- Hofstallgasse 1
- PLZ:
- 5020
- Stadt:
- Salzburg
- Land:
-
Beschreibung
Das Große Festspielhaus wurde nach Plänen des Architekten Clemens Holzmeister erbaut. Es gehört mit einem Ausmaß von insgesamt 100 Metern Breite (einschließlich Seitenbühnen) zu den größten der Welt. Das Große Festspielhaus wurde am 26. Juli 1960 mit Richards Strauss' "Rosenkavalier" unter der Leitung von Herbert von Karajan eröffnet.
Erreichbarkeit:
Es liegt im Herzen der Salzburger Altstadt und ist ist wenigen Gehminuten von sämtlichen Punkten der Altstadt erreichbar.
Anreisende mit dem Auto können in der Altstadt-Garage parken. Von dort gelangt man über einen eigenen Zugang in das Foyer des Großen Festspielhauses, der eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet wird. Bei dem dortigen Billeteur können Gäste des Festspielhauses ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn gegen Vorweis ihrer Eintrittskarte ein ermäßigtes Parkticket erwerben, welches 8 Stunden Gültigkeit besitzt.
Folgende Busse des öffentlichen Nahverkehrs halten am Herbert-von-Karajan-Platz, von welchem aus nach Überquerung der Bürgerspitalgasse die Hofstallgasse erreicht wird, in welcher der Haupteingang des Großen Festspielhauses liegt:
Bus Nr. 1, 4, 15.
Im Inneren des Festspielhauses:
Das große Festspielhaus hat einen breiten Zuschauerraum mit amphitheatrisch angeordneten Sitzreihen und bietet 2170 Personen Platz. Der Zuschauerraum ist unterteilt in 27 Reihen ansteigendes Parterre und 16 ansteigende Reihen Balkon.
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